Eigenstromversorgung durch Windkraft

Es gibt zwei Möglichkeiten seinen Strom zu beziehen:
Zum einen kann man sich Strom zum jeweiligen Tarif liefern lassen oder ihn am Verbrauchspunkt einfach selbst produzieren.

Bei der Stromproduktion am eigenen Standort kommt hinzu, dass Ihr Strompreis fortan fix ist und steigende Strompreise zukünftig nicht von Bedeutung sind.

Die Wahl des Stromerzeugers sollte immer nach den am Standort verfügbaren Ressourcen, wie z.B. Wind und dem Lastprofil eines jeden Abnehmers gewählt werden. Hierbei dient ein gleichmäßiger, fortwährender Lastgang als erster Indikator für die Machbarkeit und voraussichtlichen Wirtschaftlichkeit einer Windenergieanlage.

Da der Wind unter Umständen 24 Stunden am Tag vorhanden ist, wird die Windkraftanlage, je nach Windgeschwindigkeit, auch 24 Stunden am Tag Strom produzieren. Daher kann eine Windkraftanlage an Standorten mit ständigem Strombedarf einen erheblichen Teil zur Minderung der Energiekosten beitragen.
Neben der Möglichkeit einen Teil des Strombedarfes selbst zu produzieren, besteht ebenso die Möglichkeit sich vom öffentlichen Stromnetz komplett unabhängig zu machen.

Neben der Möglichkeit einen Teil des Strombedarfes zu decken, besteht ebenso die Möglichkeit sich vom öffentlichen Stromnetz komplett zu trennen. Diese Art von Installationen werden Insellösungen genannt und bedeuten die Schaffung/Errichtung eines eigenen Heimnetzes. Ein solches Netz beinhaltet neben einem Speichersystem auch eine Windenergieanlage und möglicherweise z.B. eine Photovoltaik-Anlage. Durch den je nach Lastprofil eingesetzten Speicher, wird eine 100 % Versorgung durch eigenen Strom gewährleistet.

Auch für diese Art von Installationen kann Klimawind auf die Erfahrungen der verschiedenen Windkraftanlagenhersteller bei Bedarf zurückfreifen und Ihnen eine derartige Systemlösung anbieten.